FDP-Idsteiner Land

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Wem nutzt die Citybahn nach Bad Schwalbach? - Jährliche Millionenkosten für Idstein

Der FDP-Vorstand Idsteiner Land hat sich bei seiner letzten Sitzung eingehend mit dem Projekt der Verlängerung der für Wiesbaden geplanten Citybahn bis Bad Schwalbach auseinandergesetzt. „Dem Vorteil einer Schienenanbindung von Taunusstein-Hahn und Bleidenstadt stehen leider auch erhebliche Nachteile gegenüber,“ stellte der Vorsitzende der FDP-Idsteiner Land, Roland Hoffmann, fest.

Lebendige Diskussion bei FDP-Infotreffen

Anlässlich eines gut besuchten Infotreffens wurde in der Görsrother Mehrzweckhalle auf Einladung der FDP-Idsteiner Land das städtebauliche Konzept für das geplante Baugebiet in Hünstetten-Görsroth-Ost vorgestellt und diskutiert. Nach den vorliegenden Informationen sollen auf dem derzeitigen Sportplatzgelände sowie angrenzenden Grundstücken ca. 87 Einfamilien- und Reihenhäuser sowie sieben Mehrfamilienhäuser entstehen.

Antrag der FDP-Fraktion: Mindestens 400 Meter Abstand für Ultranet Trasse gefordert

Begründet wird das damit, dass die geplante neue Ultranet-Trasse bisher kaum in den Gremien der Stadtverordnetenversammlung besprochen wurde. Eine genaue Kenntnis zum Stand des Verfahrens ist im Hinblick auf die Bedeutung der Trassenumrüstung für Idstein insgesamt und insbesondere für die betroffenen Anwohner in Wörsdorf und Idstein-Ost sehr wichtig. Es geht darum, dass bei der Verlegung der HGÜ-Trasse in möglichst vielen Bereichen mindestens 400 Meter Abstand von der geschlossenen Bebauung erreicht werden, um Beeinträchtigungen der Anwohner zu minimieren.

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Fraktion:

FDP: Werden die Citybahnkosten jetzt schön gerechnet?

„Es ist schon sehr erstaunlich, dass gerade zum jetzigen Zeitpunkt, wo die immens hohen Kosten der Citybahn im Fokus der Diskussion stehen, plötzlich eine neue Zahl in den Raum geworfen wird, die die voraussichtlichen Betriebskosten mit einem Schlag gleich um mehrere Millionen Euro reduziert“, kritisiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Stefan Müller die vor wenigen Tagen veröffentlichten Zahlen.

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FDP: Land in der Verantwortung bei HELIOS

„Die Schließungspläne der Helios-Kliniken sind letztendlich das Ergebnis des im Jahr 2015 im Bundestag beschlossenen Krankenhausstrukturgesetzes sowie des in der Folge auf Landesebene aufgelegten Krankenhausstrukturfonds mit dem die Schließung von Krankenhäusern finanziell gefördert wird. Wenn private Betreiber von öffentlicher Seite solche Angebote bekommen, muss man sich nicht wundern, wenn diese dann auch angenommen werden“, stellt der FDP-Fraktionsvorsitzende Stefan Müller klar. Leider sei es aber gerade das politische Ziel der großen Koalition gewesen, dass Krankenhäuser auch im ländlichen Raum geschlossen werden.

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